Im Rhythmus mit der
Natur uns selbst kennenlernen,
Kraft tanken,
Altes abschließen,
neue Wege gehen und
uns als das erkennen, was wir sind:
Verantwortlich für das eigene Leben und Teil
eines großen Ganzen.
PERSONENZENTRIERTES MENSCHENBILD
In unserer Ausbildung wird die Methode der psychologischen
Gesprächsführung basierend auf dem personenzentrierten
Ansatz nach Carl R. Rogers vermittelt. Wir gehen
dabei davon aus, dass der Mensch eine Selbstverwirklichungs-
und Vervollkommnungstendenz in sich trägt, die unter
günstigen Umständen für eine Reifung und Weiterentwicklung
der Person sorgt. Wir alle tragen die Ressourcen für
unsere Heilung in uns. Die personenzentrierte Haltung schafft
den Raum, in dem diese Ressourcen gesehen
und anerkannt werden können.
NATUR UND RITUALE
Die zweite wichtige Säule der Ausbildung bildet der Kontakt
mit der Natur.
Verschiedene Methoden der Selbsterfahrung und Heilung
in und mit der Natur und den Qualitäten der
Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft werden
vermittelt.
Rituale bestärken eine Absicht, sie
bieten Halt und Orientierung. Die Ausbildung befähigt
zur Entwicklung und Anleitung von themenspezifischen Ritualen
und Meditationen ebenso wie zur Anleitung von themenbezogenen
Aufstellungen.
Die Seminare finden vorwiegend draußen in der Natur
statt.
UMFANGREICHE SELBSTERFAHRUNG
Umfangreiche Selbsterfahrung bildet das Fundament für
die spätere Tätigkeit als Lebens- und SozialberaterIn.
Aus diesem Grund sind die ersten zwei Jahre unserer Ausbildung
fast ausschließlich der Selbsterfahrung gewidmet.
PRAXISNÄHE UND ÜBUNG
Wir als Lehrende der Schule für Lebens- & Sozialberatung
scatach haben in unserer Praxis als PsychotherapeutInnen
und Lebens- & SozialberaterInnen die Erfahrung gemacht,
dass wir weit mehr aus der Theorie lernen, wenn wir sie gleichzeitig
praktisch umsetzen können.
Daher ist viel Raum zum Üben und Umsetzen
der Methodik; sei es in psychologischer Gesprächsführung,
der Anwendung bestimmter Interventionsformen oder in der Umsetzung
von einfachen bis umfangreichen Ritualen. Wir legen dabei
großen Wert auf Reflexion und Selbstreflexion.
KLEINE AUSBILDUNGSGRUPPEN
Die maximale Gruppengröße beträgt 10 Personen,
meist sind die Gruppen kleiner.
ETHISCHE VERANTWORTUNG
Es ist uns ein großes Anliegen, dass der Einsatz aller
in der Ausbildung vermittelten Methoden von einem ethischen
Grundverständnis getragen wird. Daher ist es
uns wichtig, den TeilnehmerInnen während der Ausbildung
ausreichend Raum und Anstoß zur Entwicklung ihres ethischen
Grundverständnisses zu geben. Neben dem gesetzlich vorgeschriebenen
Stundenausmaß an Vorlesungen zum Thema „Berufsethik
und –identität“ ist im Rahmen unserer Ausbildung
immer Raum für ethische Diskurse.
NACHHALTIGKEIT
Verantwortlich für das eigene Leben zu sein bedeutet
für uns auch ökologisch und fair zu denken
und das auch im Alltag umzusetzen. Daher versuchen wir, auch
in allen Belangen der Ausbildung den Aspekt der Nachhaltigkeit
zu leben.
Wir verwenden Kräuter für den Ritualbedarf aus eigenem
ökologischem Anbau, Teelichter aus nachwachsenden Rohstoffen,
Kaffee und Tee bei unseren Seminaren stammen aus kleinen Kooperativen,
zum Reinigen unserer Räumlichkeiten verwenden wir Effektive
Mikroorganismen und wir setzen bei der Energieversorgung auf
Ökostrom. So bemühen wir uns, unseren Beitrag zu
leisten und sind immer offen für neue umweltbewusste
Ideen.
DIE QUALITÄT DES MOMENTS
Zu spüren, was jetzt gerade ist und dieser Qualität
nachzugehen –
das ist der Schlüssel dieser Ausbildung.